Weihnachtsgewürze

Weichachtsgewuerze

Vanille:
Zählt mit ihrem feinen, süßlichen Geschmack zuden beliebtesten Gewürzen für Backwaren – nicht nur in der Weihnachtszeit. Neben der ganzen Schote, von der vor allem das Vanillemark verwendet wird, gibt es noch gemahlene Vanille aus ganzen getrockneten Schoten bzw. Vanillepaste oder Vanilleextrakt zu kaufen.

Zimt:
Zu Weihnachten wird Zimt besonders stark eingesetzt, ansonsten empfiehlt es sich nur sparsam zu verwenden. Darauf achten, dass hochwertiger Zimt aus Ceylon verwendet wird.

Kardamon:
Nach Safran und Vanille ist Kardamom bis heute eines der teuersten Gewürze. Kardamom schmeckt aromatisch süß-scharf und ist unverzichtbar bei Gewürzplätzchen, Spekulatius und in Punschgewürzmischungen.

Orangeat:
Ist die kandierte Schale der spanischen Bitterorangen (Pomeranzen).

Zitronat:
Bei Zitronat handelt es sich um die kandierten Schalen der dickschaligen, hoch aromatischen Zedratzitronen.

Muskat:
Nicht zucker-süß, sondern pfeffrig-scharf: Die Muskatnuss ist kein klassisches Weihnachtsgewürz. Zum Beispiel verleiht Muskat Pfeffernüssen ein unverwechselbares Aroma. Es entwickelt sich am besten wenn die Nüsse frisch gerieben Verwendung finden.

Piment:
Die getrockneten Beeren des Nelkenpfefferbaumes sind ein vielseitiges Gewürz. Sie haben das Aroma von Nelke und Zimt. Aber auch die Schärfe von Pfeffer. Gemahlener Piment gehört in Honig-, Pfefferkuchen und Gewürzmischungen.

Sternanis:
Ist die sternförmige Frucht eines immergrünen Magnolienbaumes. Er ist nicht mit dem Anis verwandt, hat jedoch ein ähnliches, leichtes Lakritzen Aroma. Gemahlen würzt Sternanis Lebkuchen und Pfeffernüsse. Glühwein oder auch Weihnachtstee erhält ein feines Aroma

Gewürznelken:
Das Aroma von Nelken wirkt im wahrsten Sinne des Wortes betäubend. Die getrockneten Blütenknospen des Nelkenbaums sind im Ganzen sowie gemahlen erhältlich. Nelken sind ein fester Bestandteil von Lebkuchen, Honigkuchen und weihnachtlicher Gewürzmischungen.

TIPP: WENIGER IST MEHR
Viele Weihnachtsgewürze haben einen intensiven und aromatischen Geschmack. Aus diesem Grund verwendet man sie besser in Maßen. Es ist ratsam, mit geringen Mengen zu beginnen und bei Bedarf nachzuwürzen.

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